Homeoffice

Shownotes

Herzlich willkommen zu den Shownotes der neuen Podcast-Folge!

In dieser Episode beschäftigen wir uns mit einem äußerst relevanten Thema – der Bedeutung von sozialen Kontakten und wie sie uns dabei helfen, uns psychologisch und physisch näher zu kommen. Insbesondere haben wir uns darauf konzentriert, wie unser Verhalten und unsere Gehirnfunktionen eine wichtige Rolle bei der Förderung dieser Verbindung spielen.

Für alle die tiefer tauchen möchten in die Materie haben wir uns für ein besonderes Modell entschieden, das unsere Aussagen fundiert untermauert und Ihnen möglicherweise einen frischen Blick auf die aktuellen Forschungen ermöglicht. Selbst wenn Sie bereits mit dem Thema vertraut sind, versprechen wir Ihnen, dass Sie durch dieses Modell eine neue Perspektive oder einen erweiterten Blick auf das Thema Homeoffice erhalten werden.

Social Distancing und Homeoffice waren in den letzten Jahren häufige Themen in der Gesellschaft, aber wie wirken sie sich tatsächlich auf uns aus? Wie beeinflussen sie unsere psychische Gesundheit und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen? All diese Fragen werden wir in dieser spannenden Folge erkunden.

Lesen Sie gerne weiter, um mehr über die Bedeutung von sozialen Kontakten und die neuartige Perspektive dieses Modells zu erfahren.

Hier für alle die den Podcast schon gehört haben und gerne DEEP DIVE lieben und bitte auftauchen zum Luftholen nicht vergessen.

Ein Modell für soziale Kontakte, das aus der Polyvagal-Theorie stammt, möchte ich hier kurz vorstellen.

In diesem Modell geht es um die evolutionäre Entwicklung und um folgende Punkte:

  1. Es gibt spezielle Gehirn-Schaltkreise, die uns dabei unterstützen, uns sozial zu verhalten und uns zu verteidigen, wenn wir in Gefahr sind.
  2. Diese Schaltkreise sind hierarchisch geordnet und haben sich im Laufe der Evolution entwickelt.
  3. Ohne dass wir es bewusst merken, bewertet unser Gehirn die Umgebung und passt unser Verhalten an, je nachdem, ob es die Umgebung als sicher, gefährlich oder lebensbedrohlich wahrnimmt.
  4. Damit wir von den Vorteilen sozialer Unterstützung profitieren können, müssen wir uns sicher fühlen.
  5. Soziale Verhaltensweisen, die mit Pflege, Fortpflanzung und engen Beziehungen zu tun haben, erfordern Entspannung ohne Angst.
  6. Diese entspannte und angstfreie Reaktion wird durch das Hormon Oxytocin vermittelt, das bei Säugetieren an der Bildung von sozialen Bindungen beteiligt ist.

Das Modell hilft uns zu verstehen, wie diese neurologischen Mechanismen mit Stress und verschiedenen psychiatrischen Störungen zusammenhängen können.

Hier ist eine Liste von Links und Referenzen auf denen meine Aussagen meist basieren.Diese habe ich Ihnen zusammengestellt.

  1. Link zur Zeitschriftsveröffentlichung:
  1. Buchreferenz:
  • Bowlby, J. (1982). Attachment and Loss (2nd ed., Vol. 1). Basic Books. New York.
  1. Buchreferenz:
  • Ainsworth, M., Blehar, M., Waters, E., & Wall, S. (1978). Patterns of Attachment: A Psychological Study of the Strange Situation. Erlbaum Publishers. Hillsdale, NJ.
  1. Buchreferenz:
  • Cassidy, J., & Shaver, P. R. (Eds.). (1999). Handbook of Attachment: Theory, Research, and Clinical Application. Guilford Press. New York.
  1. Buchreferenz:
  • Newman, J. D. (1988). The Physiological Control of Mammalian Vocalizations. Plenum Press. New York.
  1. Zeitschriftenveröffentlichung:
  1. Zeitschriftenveröffentlichung:

Bitte beachten Sie, dass einige der Quellen möglicherweise nicht direkt auf die Volltextversionen verweisen, da nicht alle Quellen frei zugänglich sind. Sie können jedoch Titel verwenden, um die entsprechenden Veröffentlichungen zu suchen und auf Websites von Bibliotheken oder wissenschaftlichen Datenbanken zuzugreifen, um den vollständigen Text zu erhalten.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.